Neuer Standort, neue Räume, neue Mitarbeiter: VODIES Massivhaus heißt Kunden ab sofort in seinen neuen Geschäftsräumen herzlich willkommen. Neue Anschrift ist die Alte Kieler Landstraße 1 in 24768 Rendsburg.
An der zentralen Lage hat sich also nichts geändert, denn vom alten Firmensitz an der Moltkestraße 14 liegt das neue Büro nur einen Katzensprung weit entfernt.
Deutlich gewachsen – und zwar um satte 100 Quadratmeter Fläche – ist allerdings das Raumangebot. Hinter der Fassade des schönen Altbaus an der Alten Kieler Landstraße belegt VODIES fünf Geschäftsräume mit insgesamt 150 Quadratmeter Fläche. In den hohen, lichtdurchfluteten Büros ist endlich genug Platz für alle Mitarbeiter, denn von den mittlerweile 13 VODIES-Mitarbeitern gehören sechs Leute zum festen Büroteam. Diese Mitarbeiter stehen neben Firmenchef Volker Dibbern allen VODIES-Kunden und -Bauherren jederzeit als kompetente Ansprechpartner in der Rendsburger Firmenzentrale zur Verfügung.

Rechts: VODIES-Geschäftsführer Volker Dibbern im neuen Bemusterungsraum

Besonders komfortabel: Direkt vor dem im Erdgeschoss gelegenen Büro gibt es drei spezielle Kundenparkplätze. Der Besuch bei VODIES lohnt sich nicht zuletzt deshalb, weil die Firma nun auch mit einem eigenen Bemusterungsraum aufwartet. „Hier können sich unsere Bauherren ein eigenes Bild von der Qualität unserer Materialien machen und sich zum Beispiel unser vielfältiges Angebot an Verblendmauerwerk und Dachziegeln anschauen“, erklärt VODIES-Chef Volker Dibbern.
Das solide Wachstum des Unternehmens spiegelt sich aber nicht nur in der Erweiterung der Geschäftsräume wider, sondern auch im Hinblick auf die wachsende Mitarbeiterzahl: „Wir freuen uns darauf, schon bald zwei ausgebildete Hochbautechniker in unserem Team begrüßen zu dürfen. Beide sind gelernte Zimmerer. Unsere Bauherren auf der einen Seite und unsere Handwerker auf der anderen Seite haben damit noch weitere kompetente Ansprechpartner erhalten. So können wir unseren eigenen hohen Qualitätsansprüchen und vor allem denen unserer Kunden auch in Zukunft gerecht werden“, betont Volker Dibbern.

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