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KfW-Förderung:
Umweltschutz, der sich lohnt

27. März 2020

In Deutschland liegt die Messlatte für Neubauten im Hinblick auf CO2-Emissionen und Anforderungen an Energieeinsparung inzwischen sehr hoch. Dieser Standard wird durch die sogenannte Energieeinsparverordnung (EnEV) geregelt. Baufirmen und Bauherren müssen diese Vorgaben einhalten. Das Gute: Diese Anstrengungen werden vom Staat belohnt, denn Bauherren erhalten dafür erhebliche Fördermittel und zinsgünstige Kredite für ihr Bauvorhaben.


Die Höhe der finanziellen Zuwendungen hängt dabei vom Umfang der dafür erforderlichen baulichen Maßnahmen ab. Sie spiegeln sich im KfW-Effienzhaus-Standard für Neubauten wider. Der reicht von KfW 55 über KfW 40 bis hin zu KfW 40 plus. Bezogen auf ein nach der EnEV errichtetes „normales“ Referenzhaus, dem ein Energieverbrauch von 100 Prozent zugrunde liegt, verbraucht ein Haus nach KfW 55 erbautes Haus nur 55 Prozent der Primärenergie, ein Haus nach KfW 40 nur 40 Prozent der Primärenergie des Referenzobjekts.


Dementsprechend fällt die KfW-Förderung aus:


• Wer nach KfW 55 baut, darf mit einem zinsgünstigen Kredit bis zu 120.000 Euro und einem Tilgungszuschuss von 15 Prozent, also maximal 18.000 Euro rechnen.


• Wer nach KfW 40 baut, darf mit einem zinsgünstigen Kredit bis zu 120.000 Euro und einem Tilgungszuschuss von 20 Prozent, also maximal 24.000 Euro rechnen.


• Wer nach KfW 40 plus baut, darf mit einem zinsgünstigen Kredit bis zu 120.000 Euro und einem Tilgungszuschuss von 25 Prozent, also maximal 30.000 Euro rechnen.


VODIES ist in der Lage, alle oben genannten baulichen Standards zu erfüllen und stellt somit sicher, dass Sie die Ihnen zustehende KfW-Förderung tatsächlich erhalten. Dafür steht Ihnen im Vorfeld mit VODIES-Partner Lars Rosenstein ein versierter Finanzberater zur Seite.





Die VODIES-Experten informieren Sie natürlich im Vorfeld Ihres Bauvorhabens auch detailliert über alle baulichen Maßnahmen, die für den jeweiligen KfW-Standard erfüllt werden müssen. So muss ein KfW 55 Effienzhaus vor allem in puncto Dämmung die gesetzlichen Vorgaben für Außenwände, Dach, Keller und Fenster erfüllen. Auch besondere Heizungsanlagen – etwa eine Sole-Wasser-Wärmepumpe – können zur Erreichung des KfW 55 Standards beitragen. Beim KfW 40 plus Standard spielt neben guter Dämmung insbesondere moderne Haustechnik die entscheidende Rolle. Dazu gehören beispielsweise eine Photovoltaik-Anlage, mit der Strom für den Neubau erzeugt wird oder auch eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung.


Übrigens lassen sich die genannten Förderungen mit weiteren KfW-Förderungen wie Baukindergeld für Familien mit Kindern oder mit Zuschüssen für besondere Anlegen kombinieren, etwa wenn man sich für die Installation eines Brennstoffzellensystems entscheidet.


Neben der einmaligen finanziellen Unterstützung durch KfW-Kredite und -Zuschüsse profitieren Bauherren natürlich auch langfristig von ihren auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Investitionen, denn sie sorgen schließlich dafür, dass die Energiekosten auch zukünftig nicht aus dem Ruder laufen. Auch deshalb lohnt es sich, in Umweltschutz zu investieren.


Für detailliertere Infos rund um Ihren Hausbau, kontaktieren Sie uns einfach um einen konkreten Beratungstermin zu vereinbaren.

 
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